Worauf es ankommt
Altersgerechte Spaziergänge bleiben für den Senior-Hund wichtig, sollten aber kürzer, langsamer und an sein individuelles Tempo angepasst sein, denn Bewegung erhält Muskeln und Gelenke, während Überlastung schadet. Gehen Sie lieber mehrmals täglich kurze Runden als selten lange Strecken, damit sich der Hund nicht erschöpft. Lassen Sie ihm ausgiebig Zeit zum Schnüffeln und Pausieren, denn das geistige Erleben ist oft wertvoller als reine Distanz. Meiden Sie Hitze und glatte Untergründe, die Kreislauf und Gelenke zusätzlich belasten. Beobachten Sie außerdem Anzeichen von Erschöpfung wie starkes Hecheln oder Zurückbleiben und passen Sie die Runde entsprechend an. So bleibt Ihr Hund fit, ohne sich zu überfordern. Bei plötzlicher Bewegungsunlust oder Erschöpfung sollten Sie die Ursache abklären lassen.
Praktische Tipps
- Gehen Sie lieber mehrmals kurz als selten lang.
- Lassen Sie Ihrem Hund Zeit zum Schnüffeln und Pausieren.
- Vermeiden Sie Hitze und glatte Untergründe.
- Beobachten Sie Anzeichen von Erschöpfung.
Wann zum Tierarzt
Bei plötzlicher Bewegungsunlust oder Erschöpfung sollten Sie die Ursache abklären lassen.