Worauf es ankommt
Im Alter steigt das Ruhebedürfnis vieler Tiere deutlich, doch völlige Inaktivität schadet Muskeln und Gelenken, weshalb es auf eine gute Balance zwischen Aktivität und Erholung ankommt. Bauen Sie kurze Bewegungseinheiten in den Tag ein, die die Muskulatur erhalten, ohne das Tier zu überfordern. Sorgen Sie zugleich für ausreichend ungestörte Ruhepausen, in denen sich Ihr Tier vollständig erholen kann. Beobachten Sie die individuellen Belastungsgrenzen, denn jedes Tier hat sein eigenes Maß, und vermeiden Sie Überforderung selbst an aktiven Tagen. So bleibt der Bewegungsapparat funktionsfähig, während der erhöhte Erholungsbedarf respektiert wird. Zeigt Ihr Tier eine auffällige Antriebslosigkeit oder ständige Müdigkeit, die über das normale Maß hinausgeht, sollten Sie tierärztlichen Rat suchen.
Praktische Tipps
- Bauen Sie kurze Bewegungseinheiten in den Tag ein.
- Sorgen Sie für ausreichend ungestörte Ruhepausen.
- Beobachten Sie individuelle Belastungsgrenzen.
- Vermeiden Sie Überforderung an aktiven Tagen.
Wann zum Tierarzt
Bei auffälliger Antriebslosigkeit oder ständiger Müdigkeit sollten Sie tierärztlichen Rat suchen.