Worauf es ankommt
Die Ohrenpflege bei älteren Tieren ist wichtig, weil die Ohren im Alter empfindlicher werden können und eine sanfte Kontrolle Problemen vorbeugt. Schauen Sie regelmäßig nach, ob sich Schmutz ansammelt oder ein ungewohnter Geruch auftritt, und reinigen Sie dabei nur den sichtbaren Bereich vorsichtig. Führen Sie keine Hilfsmittel tief in den Gehörgang ein, da dies das empfindliche Gewebe verletzen kann. Achten Sie außerdem darauf, ob Ihr Tier häufig an den Ohren kratzt oder den Kopf schüttelt, denn das sind typische Anzeichen für eine Reizung oder Entzündung. Mit dieser aufmerksamen, behutsamen Routine halten Sie die Ohren betagter Tiere gesund. Bei Geruch, Rötung, Schmerz oder anhaltendem Kopfschütteln sollte ein Tierarzt die Ohren untersuchen, um die Ursache abzuklären und rechtzeitig zu behandeln.
Praktische Tipps
- Kontrollieren Sie die Ohren regelmäßig auf Schmutz und Geruch.
- Reinigen Sie nur den sichtbaren Bereich vorsichtig.
- Achten Sie auf Kratzen oder Kopfschütteln.
- Vermeiden Sie tiefes Einführen von Hilfsmitteln.
Wann zum Tierarzt
Bei Geruch, Rötung, Schmerz oder Kopfschütteln sollte ein Tierarzt die Ohren untersuchen.