Worauf es ankommt
Die Krallenpflege verdient bei wenig aktiven Senioren besondere Aufmerksamkeit, denn weil sich betagte Tiere weniger bewegen, nutzen sich die Krallen schlechter ab und werden mit der Zeit zu lang. Kontrollieren Sie die Krallenlänge deshalb regelmäßig, damit die Krallen nicht einwachsen oder den Gang beeinträchtigen. Achten Sie auch auf eingewachsene Wolfskrallen, die leicht übersehen werden, und sorgen Sie beim Schneiden für sicheren Halt, damit das Tier ruhig bleibt und sich nicht verletzt. Beobachten Sie zudem den Gang auf Veränderungen, weil zu lange Krallen die Bewegung stören können. So bleiben die Pfoten gesund und das Laufen fällt leichter. Bei eingewachsenen oder verletzten Krallen sollten Sie tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Praktische Tipps
- Kontrollieren Sie die Krallenlänge regelmäßig.
- Achten Sie auch auf eingewachsene Wolfskrallen.
- Sorgen Sie für sicheren Halt beim Schneiden.
- Beobachten Sie den Gang auf Veränderungen.
Wann zum Tierarzt
Bei eingewachsenen oder verletzten Krallen sollten Sie tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.