Worauf es ankommt
Eine sanfte Futterumstellung hilft dem alten Hund, sich ohne Belastung an ein neues Futter zu gewöhnen. Da die Verdauung im Alter empfindlicher reagiert, sollte der Wechsel niemals abrupt, sondern langsam und behutsam über mehrere Tage erfolgen. So bleibt der Magen-Darm-Trakt geschont und der Hund kann sich in Ruhe anpassen. Mischen Sie das neue Futter schrittweise unter das gewohnte und erhöhen Sie den Anteil nach und nach. Beobachten Sie dabei aufmerksam den Kot sowie die allgemeine Verträglichkeit und behalten Sie auch Appetit und Wohlbefinden Ihres Hundes im Blick. Nehmen Sie sich für den Übergang bewusst mehrere Tage Zeit, statt ihn zu erzwingen. Halten Verdauungsprobleme nach der Umstellung an, sollten Sie tierärztlichen Rat einholen, um die Ursache zu klären.
Praktische Tipps
- Mischen Sie neues Futter schrittweise unter.
- Beobachten Sie Kot und Verträglichkeit.
- Nehmen Sie sich mehrere Tage Zeit.
- Achten Sie auf Appetit und Wohlbefinden.
Wann zum Tierarzt
Bei anhaltenden Verdauungsproblemen nach der Umstellung sollten Sie tierärztlichen Rat einholen.