Worum es geht
Sandflöhe kommen in tropischen und subtropischen Regionen vor und können sich in die Haut des Hundes einbohren, häufig an den Pfoten. Das verursacht schmerzhafte Stellen, weshalb bei Fernreisen Vorsicht geboten ist. Um das Risiko zu senken, sollten Strände und sandige Böden in Risikogebieten gemieden und die Pfoten nach dem Aufenthalt kontrolliert werden. Vor der Reise lohnt sich eine Beratung, und auffällige Hautstellen sind aufmerksam zu beobachten. So lassen sich eingedrungene Sandflöhe früh bemerken. Zeigen sich schmerzhafte Knötchen oder Entzündungen an den Pfoten, ist eine tierärztliche Untersuchung wichtig. Wie im Einzelfall vorzugehen ist, bestimmt die Tierarztpraxis, damit betroffene Stellen fachgerecht versorgt werden können.
Vorbeugung & Tipps
- Strände und sandige Böden in Risikogebieten meiden
- Pfoten nach dem Aufenthalt kontrollieren
- Vor Fernreisen beraten lassen
- Auffällige Hautstellen beobachten
Wann zum Tierarzt
Bei schmerzhaften Knötchen oder Entzündungen an den Pfoten ist eine Untersuchung wichtig. Das Vorgehen bestimmt die Tierarztpraxis.