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Parvovirose-Impfung beim Hund

Vorsorge & ImpfungenHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Warum es wichtig ist

Die Parvovirose-Impfung beim Hund zählt zu den Kernimpfungen, denn die Erkrankung ist sehr ansteckend und führt besonders bei Welpen zu schwerem Durchfall und Austrocknung. Ohne Schutz verläuft sie häufig lebensbedrohlich. Der Impfschutz baut sich über mehrere Termine im jungen Alter auf, weil Welpen besonders gefährdet sind. Ergänzend spielt gute Hygiene im Welpenalter eine wichtige Rolle, und der Schutz wird später regelmäßig aufgefrischt. Die passenden Impfzeitpunkte klären Sie mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt, damit die Grundimmunisierung optimal greift. Solange der Grundschutz noch nicht vollständig aufgebaut ist, sollten Sie mit einem ungeimpften Welpen Orte mit hohem Hundeaufkommen meiden, um das Ansteckungsrisiko zu senken. So schützen Sie Ihren jungen Hund wirksam vor einer der gefährlichsten Infektionskrankheiten und geben ihm einen sicheren Start.

Was dazugehört

Der Schutz baut sich über mehrere Termine im jungen Alter auf.

  • warum Welpen besonders gefährdet sind
  • Hygiene im Welpenalter als Ergänzung
  • regelmäßige Auffrischungen
  • Impfzeitpunkte mit der Tierärztin oder dem Tierarzt klären

Praktischer Tipp

Vermeiden Sie beim ungeimpften Welpen Orte mit hohem Hundeaufkommen, bis der Grundschutz aufgebaut ist.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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