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Parasitenrisiko bei Rohfütterung

Parasiten & PräventionHundKatzeStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worum es geht

Bei der Rohfütterung besteht ein besonderes Parasitenrisiko, denn rohes Fleisch kann Parasitenstadien enthalten, die beim Fressen auf das Tier übertragen werden. Wer roh füttert, sollte deshalb besonders auf Herkunft und Hygiene achten, um dieses Risiko möglichst gering zu halten. Sinnvoll ist es, die Fleischherkunft sorgfältig auszuwählen und bei der Zubereitung auf Hygiene zu achten, damit sich Erreger nicht verbreiten. Näpfe und Arbeitsflächen sollten gründlich gereinigt werden, und die Entwurmungsstrategie kann an die Art der Fütterung angepasst werden. So lässt sich das Risiko einer Übertragung deutlich senken. Bei Rohfütterung ist eine Beratung zu Risiko und Entwurmung sinnvoll, und den passenden Plan erstellt die Tierarztpraxis, abgestimmt auf das einzelne Tier.

Vorbeugung & Tipps

  • Fleischherkunft sorgfältig auswählen
  • Hygiene bei der Zubereitung beachten
  • Näpfe und Flächen gründlich reinigen
  • Entwurmungsstrategie an die Fütterung anpassen

Wann zum Tierarzt

Bei Rohfütterung ist eine Beratung zu Risiko und Entwurmung sinnvoll. Den passenden Plan erstellt die Tierarztpraxis.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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