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Ohrräude beim Kaninchen

Parasiten & PräventionKaninchenStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worum es geht

Die Ohrräude beim Kaninchen wird durch Milben ausgelöst und führt zu dicken, krustigen Belägen im Ohr. Für das Kaninchen ist die Erkrankung sehr unangenehm und schmerzhaft, weshalb betroffene Tiere oft den Kopf schütteln oder sich am Ohr kratzen. Zur Vorbeugung sollten die Ohren regelmäßig kontrolliert und das Gehege sauber gehalten werden. Wichtig ist, die Krusten niemals selbst abzulösen, da dies zusätzliche Schmerzen und Verletzungen verursachen kann; neue Tiere sollten zudem beobachtet werden. Zeigen sich Beläge im Ohr, Kopfschütteln oder Kratzen, ist eine zeitnahe tierärztliche Untersuchung nötig. Die Behandlung und eine angemessene Schmerzkontrolle übernimmt die Praxis, die die Krusten fachgerecht versorgt und das Kaninchen entlastet.

Vorbeugung & Tipps

  • Ohren regelmäßig kontrollieren
  • Gehege sauber halten
  • Krusten niemals selbst ablösen
  • Neue Tiere beobachten

Wann zum Tierarzt

Bei Belägen, Kopfschütteln oder Kratzen am Ohr ist eine zeitnahe Untersuchung nötig. Behandlung und Schmerzkontrolle übernimmt die Praxis.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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