Worum es geht
Luftsackmilben besiedeln bei Vögeln die Atemwege und können zu Atemgeräuschen, Schwanzwippen und Schwäche führen. Besonders kleine Singvögel und Ziervögel sind betroffen. Wichtig ist, auf Atemgeräusche und Atemnot zu achten, denn sie gehören zu den typischen Hinweisen. Zur Vorbeugung sollte der Käfig sauber und zugluftfrei gehalten und Stress reduziert werden. Neue Vögel sind zunächst getrennt zu beobachten, um einen Befall nicht auf andere Tiere zu übertragen. So lassen sich erste Anzeichen früher bemerken. Zeigen sich Atemgeräusche, Niesen oder Atemnot, ist sofort eine vogelkundige Praxis gefragt, da die Atmung beeinträchtigt sein kann. Die Diagnose und die passende Behandlung erfolgen dort, weshalb bei Atemproblemen nicht abgewartet werden sollte.
Vorbeugung & Tipps
- Auf Atemgeräusche und Atemnot achten
- Käfig sauber und zugluftfrei halten
- Neue Vögel getrennt beobachten
- Stress reduzieren
Wann zum Tierarzt
Bei Atemgeräuschen, Niesen oder Atemnot ist sofort eine vogelkundige Praxis gefragt. Diagnose und Behandlung erfolgen dort.