Worum es geht
Eine konsequente Kothygiene reduziert den Parasitendruck im eigenen Garten, denn Wurmeier und Parasitenstadien gelangen über den Kot in die Umgebung und können dort lange überdauern. Regelmäßiges Entfernen von Kot senkt daher das Ansteckungsrisiko spürbar. Sinnvoll ist es, Kot im Garten zeitnah zu entfernen und Spielbereiche von Kot freizuhalten. Sandkästen sollten abgedeckt und Liegeplätze im Außenbereich sauber gehalten werden, damit sich dort keine Parasitenstadien ansammeln. So lässt sich der Kreislauf aus Ausscheidung und erneuter Aufnahme im eigenen Umfeld durchbrechen. Kommt es trotz guter Hygiene zu wiederkehrendem Befall, berät die Tierarztpraxis zum weiteren Vorgehen. Kotuntersuchungen können dabei helfen, die Situation einzuschätzen und die Maßnahmen gezielt anzupassen.
Vorbeugung & Tipps
- Kot im Garten zeitnah entfernen
- Sandkästen abdecken
- Spielbereiche von Kot freihalten
- Liegeplätze im Außenbereich sauber halten
Wann zum Tierarzt
Bei wiederkehrendem Befall trotz Hygiene berät die Tierarztpraxis zum weiteren Vorgehen. Kotuntersuchungen können dabei helfen.