Worum geht es?
Pferde unterliegen einer Kennzeichnungspflicht und benötigen einen Equidenpass, der das Tier eindeutig identifiziert. Dieses Dokument begleitet das Pferd ein Leben lang und enthält wichtige Angaben. Führen Sie den Pass vollständig und aktuell und lassen Sie die Kennzeichnung per Mikrochip fristgerecht vornehmen. Prüfen Sie die Eintragungen zu Identität und Status sorgfältig und halten Sie den Pass bei Transport und Tierarztbesuchen bereit. Bei einem Besitzwechsel sind die nötigen Angaben zu aktualisieren. Der Equidenpass enthält unter anderem Angaben dazu, ob das Pferd als zur Schlachtung bestimmt gilt; die genauen Vorgaben regeln die Behörden. Wer die Kennzeichnung und den Pass korrekt führt, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und kann sein Pferd jederzeit eindeutig ausweisen.
Praktische Tipps
Diese Punkte sollten Pferdehalter zur Kennzeichnung kennen:
- Equidenpass vollständig und aktuell führen
- Kennzeichnung per Mikrochip fristgerecht vornehmen lassen
- Eintragungen zu Identität und Status sorgfältig prüfen
- Pass bei Transport und Tierarztbesuchen bereithalten
- Bei Besitzwechsel die nötigen Angaben aktualisieren
Gut zu wissen
Der Equidenpass enthält unter anderem Angaben dazu, ob das Pferd als zur Schlachtung bestimmt gilt; die genauen Vorgaben regeln die Behörden.