Worauf es ankommt
Um Getreide im Katzenfutter richtig einzuordnen, hilft der Blick auf die Ernährungsweise der Katze: Sie verwertet Kohlenhydrate nur begrenzt, entscheidend ist ein hoher tierischer Anteil. Getreide ist damit nicht per se schlecht, aber es sollte nicht die Grundlage der Fütterung bilden. Wichtiger als ein einzelner Bestandteil ist, auf einen hohen Fleischanteil zu achten, das Futter im Gesamtbild zu bewerten und die individuelle Verträglichkeit zu beobachten. Zu den häufigen Fehlern gehört es, allein auf das Label getreidefrei zu vertrauen oder den Fleischanteil außer Acht zu lassen. Wer versteht, dass es weniger auf das Vorhandensein von Getreide als auf einen hohen tierischen Anteil und die Gesamtzusammensetzung ankommt, kann ein Futter auswählen, das dem tatsächlichen Bedarf der Katze gerecht wird.
Praktische Tipps
- Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil.
- Bewerten Sie das Futter im Gesamtbild.
- Beobachten Sie die Verträglichkeit.
Häufige Fehler
- Allein auf das Label getreidefrei vertrauen.
- Den Fleischanteil außer Acht lassen.