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Fellpflege unterstützen, wenn die Katze sich schwer erreicht

Pflege & HygieneKatzeStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worauf es ankommt

Wenn eine Katze bestimmte Körperstellen selbst nur schwer erreicht, sollte die Fellpflege an diesen Zonen gezielt unterstützt werden. Vor allem der Rücken und das Hinterteil werden bei der Selbstpflege oft nicht mehr erreicht und brauchen deshalb regelmäßiges Mitbürsten. Am besten arbeitet man sanft und in kleinen Etappen, damit die Katze entspannt bleibt und die Prozedur gut annimmt. Vorhandene Verfilzungen löst man dabei vorsichtig, statt hart daran zu ziehen. Ein häufiger Fehler ist, gerade die schwer zugänglichen Stellen auszulassen oder beginnende Verfilzungen zu übersehen. Sinnvoll ist es, beim Bürsten zugleich einen Blick auf die Haut zu werfen, um Veränderungen früh zu bemerken. So bleibt das Fell auch dort gepflegt und knotenfrei, wo die Katze selbst nicht mehr hinkommt.

Schritt für Schritt

  • Rücken und Hinterteil bürsten
  • Sanft und in Etappen arbeiten
  • Verfilzungen vorsichtig lösen
  • Haut mit ansehen

Häufige Fehler

  • Schwer erreichbare Stellen auslassen
  • Verfilzungen übersehen
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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