Worauf es ankommt
Die Pflege beim älteren Hund erfordert oft mehr Unterstützung, weil sich mit dem Alter Fell, Krallen und Haut verändern. Eine sanfte, dafür häufigere Pflege hilft, den veränderten Bedürfnissen gerecht zu werden. Bewährt hat es sich, sanft und in Etappen zu bürsten, damit die Sitzungen nicht zu anstrengend werden. Die Krallen sollten häufiger kontrolliert werden, ebenso Haut und Liegestellen, an denen sich bei älteren Hunden leichter Veränderungen zeigen. Auf eine bequeme Position ist während der Pflege zu achten. Zwei Fehler sind typisch: lange Sitzungen ohne Pause, die den Hund überfordern, und die veränderten Bedürfnisse des älteren Tieres zu übersehen. Wer aufmerksam, sanft und geduldig pflegt, unterstützt den älteren Hund bestmöglich bei seiner Körperpflege.
Schritt für Schritt
- Sanft und in Etappen bürsten
- Krallen häufiger kontrollieren
- Haut und Liegestellen ansehen
- Auf bequeme Position achten
Häufige Fehler
- Lange Sitzungen ohne Pause
- Veränderte Bedürfnisse übersehen