Worauf es ankommt
Die Ernährung älterer Hunde verändert sich, weil sie sich oft weniger bewegen und meist weniger Energie benötigen, dabei aber weiterhin gut verfügbare Nährstoffe brauchen. Ein häufiger Fehler ist, den Energiegehalt trotz nachlassender Bewegung unverändert zu lassen, was leicht zu Übergewicht führt. Beobachten Sie deshalb das Gewicht regelmäßig und passen Sie die Menge bei Bedarf an. Da Kauen im Alter schwerer fallen kann, ist leicht kaubares Futter oft sinnvoll. Achten Sie zudem auf eine ausreichende Wasseraufnahme, die gerade bei älteren Tieren wichtig bleibt. Veränderungen beim Appetit sollten Sie nicht ignorieren, sondern als möglichen Hinweis ernst nehmen. So begleiten Sie Ihren Hund mit einer angepassten, gut verträglichen Fütterung durch das höhere Alter und halten sein Gewicht und seine Nährstoffversorgung im Blick.
Praktische Tipps
- Beobachten Sie das Gewicht regelmäßig.
- Bieten Sie leicht kaubares Futter an.
- Sorgen Sie für ausreichend Wasseraufnahme.
Häufige Fehler
- Energiegehalt trotz weniger Bewegung unverändert lassen.
- Veränderungen bei Appetit ignorieren.