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Hund in der Pubertät erziehen

Verhalten & ErziehungHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Das steckt dahinter

In der Pubertät verändert sich das Verhalten des Hundes durch Umbauprozesse im Gehirn, weshalb er in dieser Phase besonders viel Gelassenheit und Geduld braucht. Bekannte Kommandos scheinen plötzlich vergessen, und der Hund testet Grenzen aus. Diese Zeit geht mit ruhiger, verlässlicher Führung jedoch vorüber, ohne dass die Beziehung dauerhaft leidet. Bleiben Sie deshalb ruhig, konsequent und nachsichtig zugleich und festigen Sie Grundkommandos in kleinen, einfachen Schritten. Bleiben Sie freundlich konsequent, auch wenn Ihr Hund bockt, und sorgen Sie für ausreichend Bewegung und genügend Ruhe. Unnötige Machtkämpfe sollten Sie dabei vermeiden. Den Hund in dieser Phase hart zu bestrafen schadet der Beziehung, und die Erziehung schleifen zu lassen, lässt unerwünschtes Verhalten sich festigen, das später schwer zu korrigieren ist.

Was Sie tun können

Bleiben Sie ruhig, konsequent und nachsichtig zugleich.

  • Festigen Sie Grundkommandos in kleinen, einfachen Schritten.
  • Bleiben Sie freundlich konsequent, auch wenn er bockt.
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung und genug Ruhe.
  • Vermeiden Sie unnötige Machtkämpfe.

Häufige Fehler

Den Hund in dieser Phase hart zu bestrafen schadet der Beziehung. Auch die Erziehung schleifen zu lassen lässt unerwünschtes Verhalten sich festigen.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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