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Pfotenpflege beim Hund

Pflege & HygieneHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worauf es ankommt

Bei der Pfotenpflege des Hundes verringern saubere, trockene Pfoten und kurzes Haar zwischen den Ballen Reizungen. Ballen und Zwischenzehenbereich brauchen dabei je nach Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit, etwa bei Streusalz im Winter oder Fremdkörpern im Sommer. Am besten prüft man die Pfoten nach dem Spaziergang, wäscht Schmutz und Streusalz ab und tupft die Zehenzwischenräume trocken. Langes Haar zwischen den Ballen sollte kurz gehalten werden, damit sich dort nichts verfängt. Zu den häufigen Fehlern gehört, nasse Pfoten nicht abzutrocknen, sowie Fremdkörper zwischen den Zehen zu übersehen. Wer die Pfoten regelmäßig kontrolliert, sauber und trocken hält und das Haar kurz hält, beugt Reizungen vor und bemerkt Auffälligkeiten früh, bevor sie dem Hund Beschwerden bereiten.

Schritt für Schritt

  • Pfoten nach dem Spaziergang prüfen
  • Schmutz und Streusalz abwaschen
  • Zwischen den Zehen trockentupfen
  • Langes Haar zwischen Ballen kurz halten

Häufige Fehler

  • Nasse Pfoten nicht abtrocknen
  • Fremdkörper zwischen den Zehen übersehen
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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