Das steckt dahinter
Wenn ein Hund seine Pfoten nicht anfassen lässt, liegt das meist daran, dass diese sehr sensibel sind und viele Hunde empfindlich auf Berührungen reagieren. Für die Krallenpflege und regelmäßige Kontrollen ist die Akzeptanz jedoch wichtig, und mit positivem Training fällt das Handling deutlich leichter. Am besten verbinden Sie Pfotenberührungen mit etwas Angenehmem: Sie berühren zunächst nur kurz das Bein und belohnen, arbeiten sich langsam zur Pfote vor, heben diese nur kurz an und belohnen sofort. Die Dauer steigern Sie in kleinen Schritten, damit der Hund gelassen bleibt. So lernt er, das Anfassen der Pfoten geduldig zu dulden. Ein Fehler ist, die Pfote festzuhalten, obwohl der Hund sich wehrt, denn das verstärkt die Abwehr. Auch ihn bei der Krallenpflege zu überrumpeln zerstört Vertrauen.
Was Sie tun können
Verbinden Sie Pfotenberührungen mit etwas Angenehmem.
- Berühren Sie zunächst nur kurz das Bein und belohnen Sie.
- Arbeiten Sie sich langsam zur Pfote vor.
- Heben Sie die Pfote nur kurz an und belohnen Sie sofort.
- Steigern Sie die Dauer in kleinen Schritten.
Häufige Fehler
Die Pfote festzuhalten, obwohl der Hund sich wehrt, verstärkt die Abwehr. Auch ihn bei der Krallenpflege zu überrumpeln zerstört Vertrauen.