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Körper-Check beim Hund als Pflegeroutine

Pflege & HygieneHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worauf es ankommt

Ein regelmäßiger Körper-Check gehört fest zur Hundepflege und lässt sich ideal mit dem Bürsten verbinden, um den ganzen Körper systematisch anzusehen. Beginnen Sie damit, Fell und Haut auf Auffälligkeiten zu prüfen, und wenden Sie sich anschließend Augen, Ohren und Maul zu. Kontrollieren Sie danach Pfoten und Krallen und notieren Sie alle Veränderungen, die Ihnen auffallen, damit Sie ihren Verlauf im Blick behalten. Wichtig ist, den Rundum-Check nicht auf einzelne Bereiche zu beschränken, sondern den gesamten Körper einzubeziehen. Zu den häufigen Fehlern zählt es, nur ausgewählte Stellen anzusehen oder festgestellte Veränderungen wieder zu vergessen. Wer diesen Ablauf routiniert einbaut, erkennt neue Knoten, Hautstellen oder Beschwerden früh und kann rechtzeitig reagieren.

Schritt für Schritt

  • Fell und Haut ansehen
  • Augen, Ohren und Maul prüfen
  • Pfoten und Krallen kontrollieren
  • Veränderungen notieren

Häufige Fehler

  • Nur einzelne Bereiche prüfen
  • Veränderungen vergessen
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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