Worauf es ankommt
Ängstliche Hunde lassen sich mit kleinen Schritten und Belohnung an die Pflege gewöhnen, wobei sich Tempo und Dauer immer nach dem einzelnen Hund richten. Positive Erfahrungen bauen Vertrauen auf, deshalb geht man in sehr kleinen Schritten vor und belohnt jede Berührung. Zeigt der Hund Stress, legt man eine Pause ein und steigert die Erfolge nur langsam. So bleibt die Pflege eine gute Erfahrung, statt Angst zu verstärken. Häufige Fehler sind, zu schnell vorzugehen oder Stresssignale zu ignorieren. Wer sich am Tempo des Hundes orientiert, jede kleine Berührung positiv verknüpft und bei Anzeichen von Stress rechtzeitig pausiert, baut Schritt für Schritt Vertrauen auf. So wird die Pflege auch für einen ängstlichen Hund nach und nach leichter zu bewältigen.
Schritt für Schritt
- In sehr kleinen Schritten vorgehen
- Jede Berührung belohnen
- Bei Stress pausieren
- Erfolge langsam steigern
Häufige Fehler
- Zu schnelles Vorgehen
- Stress ignorieren