Das steckt dahinter
Einen Hund mit anderen Hunden spielen zu lassen ist wertvoll für seine Sozialkompetenz, sollte aber ausgeglichen bleiben. Faires Spiel wechselt die Rollen und enthält immer wieder Pausen, und wer das aufmerksam beobachtet, kann eingreifen, bevor die Situation kippt. Achten Sie auf einen ausgeglichenen Rollenwechsel und bauen Sie regelmäßig kurze Pausen ein. Rufen Sie Ihren Hund zwischendurch kurz ab und beenden Sie das Spiel, wenn es zu wild wird. Zu wildes Spiel ohne Pausen kann dagegen schnell in Ernst umschlagen, und ungleiche Spielpartner sich selbst zu überlassen kann einen Hund überfordern. Wer das Spiel aufmerksam begleitet und behutsam steuert, sorgt dafür, dass es fair bleibt und beide Hunde davon profitieren, ohne dass es aus dem Ruder läuft.
Was Sie tun können
Begleiten Sie das Spiel aufmerksam und steuernd.
- Achten Sie auf einen ausgeglichenen Rollenwechsel.
- Bauen Sie regelmäßig kurze Pausen ein.
- Rufen Sie Ihren Hund zwischendurch kurz ab.
- Beenden Sie das Spiel, wenn es zu wild wird.
Häufige Fehler
Zu wildes Spiel ohne Pausen kann schnell in Ernst umschlagen. Auch ungleiche Spielpartner sich selbst zu überlassen kann einen Hund überfordern.