Worauf es ankommt
Die Hautpflege beim Hund im Blick zu behalten bedeutet vor allem, Veränderungen früh zu bemerken. Am besten gelingt das beim regelmäßigen Bürsten: Dabei wird die Haut geteilt und angesehen, statt sie nur oberflächlich zu betrachten. So lassen sich Rötungen oder kahle Stellen rechtzeitig entdecken. Eine gepflegte Haut zeigt sich durch glänzendes Fell und das Fehlen kahler Stellen. Das Fell sollte sauber und trocken gehalten werden, und beobachtete Veränderungen notiert man sich, um sie im Blick zu behalten. Häufiges Baden, besonders mit ungeeigneten Mitteln, ist dagegen zu vermeiden, da es die Haut belasten kann. Wer die Haut also nicht nur flüchtig ansieht, sondern beim Bürsten bewusst kontrolliert, erkennt Auffälligkeiten früh und trägt so zur Gesundheit seines Hundes bei.
Schritt für Schritt
- Beim Bürsten die Haut teilen und ansehen
- Auf Rötungen oder kahle Stellen achten
- Fell sauber und trocken halten
- Veränderungen notieren
Häufige Fehler
- Haut nur oberflächlich betrachten
- Häufiges Baden mit ungeeigneten Mitteln