Das steckt dahinter
Die Angst vor Gewitter verunsichert viele Hunde stark, denn Donner, Blitze und der Druckabfall vor einem Unwetter setzen ihnen deutlich zu. Häufig spüren Hunde ein Gewitter schon, bevor wir Menschen es überhaupt bemerken, und reagieren entsprechend früh mit Anspannung. Ein verlässlicher Rückzugsort gibt dem Hund in solchen Momenten Halt. Geben Sie Ihrem Hund darum Sicherheit und Wahlfreiheit und lassen Sie ihn seinen sichersten Platz selbst aufsuchen. Bleiben Sie dabei ruhig und verhalten Sie sich möglichst normal, schließen Sie Fenster und dämpfen Sie Lärm sowie Lichtblitze. Bei Bedarf können Sie ihn mit einem ruhigen Spiel ablenken. Den Hund in seiner Angst einzusperren erhöht dagegen die Panik, und übertriebenes Trösten kann die Angst als richtig bestätigen und so verstärken.
Was Sie tun können
Geben Sie Ihrem Hund Sicherheit und Wahlfreiheit.
- Lassen Sie den Hund seinen sichersten Platz selbst aufsuchen.
- Bleiben Sie ruhig und verhalten Sie sich normal.
- Schließen Sie Fenster und dämpfen Sie Lärm und Lichtblitze.
- Lenken Sie ihn bei Bedarf mit einem ruhigen Spiel ab.
Häufige Fehler
Den Hund in seiner Angst einzusperren erhöht die Panik. Auch übertriebenes Trösten kann die Angst als richtig bestätigen.