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Futter beim Hund richtig umstellen

Ernährung & FutterHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worauf es ankommt

Bei der Futterumstellung des Hundes gilt: Eine schrittweise Umstellung gibt dem Verdauungssystem Zeit, sich anzupassen, und beugt so Verdauungsproblemen vor. Bewährt hat sich, altes und neues Futter über etwa 7 bis 10 Tage zu mischen und den Anteil des neuen Futters langsam zu erhöhen. Beobachten Sie dabei Kot und Appetit, um zu erkennen, wie gut Ihr Hund das neue Futter verträgt. Ein häufiger Fehler ist, von heute auf morgen komplett zu wechseln, was den Magen-Darm-Trakt überfordern kann. Auch das gleichzeitige Einführen mehrerer neuer Futter erschwert die Umstellung und die Beurteilung der Verträglichkeit. Gehen Sie deshalb behutsam und in kleinen Schritten vor, damit sich die Verdauung Ihres Hundes ohne Beschwerden an das neue Futter gewöhnen kann.

Praktische Tipps

  • Mischen Sie altes und neues Futter über 7-10 Tage.
  • Erhöhen Sie den Anteil des neuen Futters langsam.
  • Beobachten Sie Kot und Appetit.

Häufige Fehler

  • Von heute auf morgen komplett wechseln.
  • Mehrere Futter gleichzeitig einführen.
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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