Worauf es ankommt
Ändert sich das Bewegungspensum eines Hundes deutlich, sollte die Energiezufuhr über das Futter entsprechend angepasst werden. Wird der Hund aktiver, etwa durch mehr Spaziergänge oder Training, darf die Futtermenge moderat erhöht werden, um den gestiegenen Bedarf zu decken. Bewegt er sich hingegen weniger, sollte die Menge reduziert werden, damit kein Übergewicht entsteht. Wichtig ist, dabei regelmäßig den Körperzustand zu kontrollieren, denn er zeigt am besten, ob die Ration passt. Ein häufiger Fehler besteht darin, die Futtermenge trotz eines deutlichen Bewegungswechsels unverändert beizubehalten, sodass der Hund zu viel oder zu wenig Energie erhält. Ebenso problematisch ist es, den Körperzustand gar nicht zu überprüfen. Wer die Energiezufuhr an die aktuelle Aktivität anpasst und den Zustand im Blick behält, hält den Hund langfristig in Form.
Praktische Tipps
- Erhöhen Sie die Menge bei mehr Aktivität moderat.
- Reduzieren Sie bei weniger Bewegung.
- Kontrollieren Sie regelmäßig den Körperzustand.
Häufige Fehler
- Die Menge trotz Bewegungswechsel gleich lassen.
- Den Körperzustand nicht überprüfen.