Das steckt dahinter
Einen Hund an die Fellpflege zu gewöhnen bedeutet, ihm mit Geduld und positivem Aufbau die Angst vor den Berührungen zu nehmen. Manche Hunde empfinden Berührungen bei der Pflege als unangenehm oder bedrohlich, doch mit der Zeit lernen sie, das Bürsten zu tolerieren oder sogar zu genießen. Am besten gewöhnen Sie den Hund schrittweise daran: Sie beginnen mit kurzen Berührungen und sofortiger Belohnung, pflegen zunächst unkritische Körperstellen und steigern Dauer und Intensität langsam. Beenden Sie die Pflege, solange der Hund noch entspannt ist, damit die Erfahrung positiv bleibt. Ein langsamer Aufbau verhindert Abwehr und macht das Bürsten zur ruhigen Routine. Fehler sind, den Hund festzuhalten und die Pflege durchzuziehen, was Gegenwehr erzeugt, oder schmerzhafte Verfilzungen ohne Vorsicht zu lösen und so Angst zu schüren.
Was Sie tun können
Gewöhnen Sie Ihren Hund schrittweise an die Berührungen.
- Beginnen Sie mit kurzen Berührungen und sofortiger Belohnung.
- Pflegen Sie zunächst unkritische Körperstellen.
- Steigern Sie Dauer und Intensität langsam.
- Beenden Sie die Pflege, solange er noch entspannt ist.
Häufige Fehler
Den Hund festzuhalten und die Pflege durchzuziehen erzeugt Gegenwehr. Auch schmerzhafte Verfilzungen ohne Vorsicht zu lösen schürt Angst.