Das steckt dahinter
Die Angst vor dem Autofahren entsteht bei Hunden durch Übelkeit, schlechte Erfahrungen oder Reizüberflutung im Fahrzeug. Oft verbindet der Hund die Fahrt zusätzlich nur mit unangenehmen Zielen und lehnt das Auto deshalb ab. Mit positivem, schrittweisem Training lässt sich diese Verknüpfung verändern, sodass das Auto vom Schreckensort zum entspannten Platz wird. Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam und in angenehmen Etappen daran und beginnen Sie mit dem stehenden, ausgeschalteten Auto. Danach folgen sehr kurze Fahrten zu schönen Zielen, während Sie für einen sicheren, ruhigen Platz im Wagen sorgen. Lassen Sie ihm vor der Fahrt etwas Zeit ohne Futter. Lange Fahrten zu erzwingen, bevor der Hund bereit ist, verfestigt die Angst, und anhaltende Übelkeit sollte tierärztlich abgeklärt werden.
Was Sie tun können
Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam und in angenehmen Etappen an das Auto.
- Gewöhnen Sie ihn zunächst an das stehende, ausgeschaltete Auto.
- Beginnen Sie mit sehr kurzen Fahrten zu schönen Zielen.
- Sorgen Sie für einen sicheren, ruhigen Platz im Wagen.
- Lassen Sie ihn vor der Fahrt etwas Zeit ohne Futter.
Häufige Fehler
Lange Fahrten zu erzwingen, bevor der Hund bereit ist, verfestigt die Angst. Anhaltende Übelkeit sollte zudem tierärztlich abgeklärt werden.