Das steckt dahinter
Das Alleinbleiben ist eine Fähigkeit, die jeder Hund erst erlernen muss, und gelingt am besten in kleinen Schritten. Wird dieser Schritt übersprungen, entsteht beim Hund oft dauerhafter Stress, weil er sich plötzlich überfordert allein zurechtfinden soll. Ein geduldiger Aufbau legt dagegen den Grundstein für entspanntes, gelassenes Alleinsein zu Hause. Trainieren Sie das Alleinsein deshalb systematisch und unaufgeregt und beginnen Sie damit, nur kurz den Raum zu verlassen. Verlängern Sie die Abwesenheit nur in kleinen Schritten und verzichten Sie auf große Abschieds- und Begrüßungsszenen, die die Rückkehr aufwerten. Sorgen Sie vorher für Bewegung und danach für Ruhe. Den Hund zu lange allein zu lassen, bevor er bereit ist, untergräbt das Vertrauen, und überschwängliche Begrüßungen machen die Rückkehr zu einem aufregenden Ereignis.
Was Sie tun können
Trainieren Sie das Alleinsein systematisch und unaufgeregt.
- Beginnen Sie damit, nur kurz den Raum zu verlassen.
- Verlängern Sie die Abwesenheit nur in kleinen Schritten.
- Verzichten Sie auf große Abschieds- und Begrüßungsszenen.
- Sorgen Sie vorher für Bewegung und danach für Ruhe.
Häufige Fehler
Den Hund zu lange allein zu lassen, bevor er bereit ist, untergräbt das Vertrauen. Auch überschwängliche Begrüßungen machen die Rückkehr zu einem aufregenden Ereignis.