Worum geht es?
In immer mehr Kommunen gilt für Freigängerkatzen eine Pflicht zur Kennzeichnung, Registrierung und Kastration, mit der unkontrollierte Vermehrung eingedämmt und das Wiederfinden erleichtert werden soll. Als Halterin oder Halter sollten Sie zunächst klären, ob Ihre Gemeinde eine sogenannte Katzenschutzverordnung erlassen hat. Ist das der Fall, lassen Sie Ihre Freigängerkatze chippen und registrieren und beachten Sie die Vorgaben zur Kastration. Halten Sie außerdem die im Register hinterlegten Daten stets aktuell und achten Sie auf die Fristen der örtlichen Verordnung. Da die Regelungen kommunal sehr unterschiedlich ausfallen, geben die Gemeinde oder das Ordnungsamt verbindliche Auskunft über die jeweils geltenden Vorschriften. So stellen Sie sicher, dass Sie die Pflichten für Ihre Katze vollständig erfüllen und rechtlich auf der sicheren Seite sind.
Praktische Tipps
Diese Punkte sind für Halter von Freigängerkatzen wichtig:
- Klären, ob die Gemeinde eine Katzenschutzverordnung erlassen hat
- Freigängerkatzen chippen und registrieren lassen
- Vorgaben zur Kastration beachten
- Daten im Register aktuell halten
- Fristen der örtlichen Verordnung einhalten
Gut zu wissen
Die Regelungen sind kommunal sehr unterschiedlich; die Gemeinde oder das Ordnungsamt gibt Auskunft über die geltende Katzenschutzverordnung.