Worum es geht
Eine durchdachte Futterhygiene kann das Risiko bestimmter Parasiten senken, denn rohes Fleisch, Aas oder Beutetiere können Quellen für Würmer sein. Deshalb sollten rohes Fleisch und Innereien vorsichtig gehandhabt und die Aufnahme von Aas verhindert werden. Näpfe sind regelmäßig zu reinigen, und Futterreste sollten nicht offen stehen bleiben, um eine Verunreinigung zu vermeiden. So lässt sich das Risiko, dass Würmer über die Nahrung aufgenommen werden, verringern. Bei Fragen zur Fütterung und zum Wurmrisiko, etwa im Zusammenhang mit Rohfütterung, berät die Tierarztpraxis. Besteht der Verdacht auf einen Befall, ist eine Untersuchung sinnvoll, damit die Ursache abgeklärt und das weitere Vorgehen fachgerecht festgelegt werden kann.
Vorbeugung & Tipps
- Rohes Fleisch und Innereien vorsichtig handhaben
- Aufnahme von Aas verhindern
- Näpfe regelmäßig reinigen
- Futterreste nicht offen stehen lassen
Wann zum Tierarzt
Bei Fragen zu Fütterung und Wurmrisiko, etwa bei Rohfütterung, berät die Tierarztpraxis. Bei Verdacht auf Befall ist eine Untersuchung sinnvoll.