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FSME und Zecken beim Hund

Parasiten & PräventionHundStand: 2026-07-23
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · unter Mitwirkung einer KI erstellt, tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft

Worum es geht

FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis, ist eine durch Zecken übertragbare Viruserkrankung, die selten auch Hunde betreffen kann. Gerade in bekannten Risikogebieten ist der Zeckenschutz deshalb besonders wichtig. Sinnvoll ist es, den Zeckenschutz konsequent über die gesamte Saison aufrechtzuerhalten, den Hund nach Aufenthalten in der Natur gründlich abzusuchen und gefundene Zecken zeitnah zu entfernen. Wer die bekannten Risikogebiete kennt, kann das Vorgehen entsprechend anpassen. Zeigen sich neurologische Auffälligkeiten wie Krämpfe oder Bewegungsstörungen, sollten Sie sofort die Praxis kontaktieren, da solche Anzeichen ernst zu nehmen sind; die Beurteilung und das weitere Vorgehen klärt das Fachpersonal. So erhalten Sie die wichtigsten Hintergründe zur Frühsommer-Meningoenzephalitis und zum Schutz Ihres Hundes vor Zecken in Risikogebieten.

Vorbeugung & Tipps

  • Zeckenschutz konsequent über die Saison aufrechterhalten
  • Nach Aufenthalten in der Natur gründlich absuchen
  • Bekannte Risikogebiete beachten
  • Zecken zeitnah entfernen

Wann zum Tierarzt

Bei neurologischen Auffälligkeiten wie Krämpfen oder Bewegungsstörungen sofort die Praxis kontaktieren. Beurteilung und Vorgehen klärt das Fachpersonal.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.

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