Worum es geht
Nagetiere können von Flöhen befallen werden, vor allem in Haushalten, in denen weitere Tiere leben. Mögliche Hinweise sind Juckreiz und unruhiges Verhalten. Zur Vorbeugung sollten Gehege und Einstreu sauber gehalten und das Fell regelmäßig kontrolliert werden, außerdem ist der Kontakt zu befallenen Tieren zu meiden. Ganz entscheidend ist, niemals Mittel für Hunde oder Katzen einzusetzen, denn diese sind für die kleinen Heimtiere oft giftig. Kleine Heimtiere reagieren generell empfindlich auf Floharzneien, weshalb eine Selbstbehandlung gefährlich sein kann. Welche Mittel geeignet sind, legt daher eine heimtierkundige Praxis fest. Bei Verdacht auf Flohbefall ist es sicherer, dort Rat einzuholen, als eigenmächtig zu einem Präparat zu greifen.
Vorbeugung & Tipps
- Gehege und Einstreu sauber halten
- Fell regelmäßig kontrollieren
- Kontakt zu befallenen Tieren meiden
- Niemals Mittel für Hunde oder Katzen verwenden
Wann zum Tierarzt
Da viele Floharzneien für Nagetiere giftig sind, ist Selbstbehandlung gefährlich. Geeignete Mittel legt eine heimtierkundige Praxis fest.