Worauf es ankommt
In einem Gesellschaftsbecken haben Boden- und Oberflächenfische sehr unterschiedliche Futterbedürfnisse, weshalb eine einheitliche Fütterung selten alle Arten erreicht. Oberflächenfische nehmen schwimmendes Futter direkt auf, während Bodenfische auf sinkendes Futter angewiesen sind, das bis zum Grund gelangt. Damit wirklich alle satt werden, sollte sowohl sinkendes als auch schwimmendes Futter passend zur jeweiligen Art angeboten werden. Beobachten Sie bei der Fütterung, dass tatsächlich jede Art frisst und Bodenfische nicht übersehen werden, denn sie kommen bei reinem Schwimmfutter oft zu kurz. Gleichzeitig gilt es, trotz mehrerer Arten eine Überfütterung zu vermeiden, da überschüssiges Futter das Wasser belastet. Wer das Angebot bewusst auf die verschiedenen Schwimmzonen abstimmt, sorgt so für eine artgerechte und ausgewogene Versorgung aller Beckenbewohner.
Praktische Tipps
- Bieten Sie sinkendes und schwimmendes Futter passend an.
- Beobachten Sie, dass alle Arten fressen.
- Vermeiden Sie Überfütterung trotz mehrerer Arten.
Häufige Fehler
- Nur Schwimmfutter für alle geben.
- Bodenfische bei der Fütterung übersehen.