Worum es geht
Bandwürmer setzen sich beim Hund im Darm fest und scheiden reiskornähnliche Glieder aus, die am After sichtbar sein können; ein häufiger Überträger sind Flöhe. Deshalb reduziert ein konsequenter Flohschutz zugleich das Bandwurmrisiko. Sinnvoll ist es außerdem, rohes Fleisch und Aas zu meiden, die Aftergegend gelegentlich zu kontrollieren und die Entwurmung nach Empfehlung der Praxis vorzunehmen. Zeigen sich sichtbare Bandwurmglieder, rutscht der Hund mit dem Hinterteil über den Boden – das sogenannte Schlittenfahren – oder treten Verdauungsprobleme auf, ist eine Abklärung sinnvoll. Welche Mittel geeignet sind und wie häufig entwurmt wird, legt die Tierarztpraxis fest. So wissen Sie, dass sich Bandwürmer oft über Flöhe oder rohes Fleisch übertragen und gezielte Vorbeugung brauchen.
Vorbeugung & Tipps
- Konsequenter Flohschutz reduziert das Bandwurmrisiko
- Rohes Fleisch und Aas meiden
- Aftergegend gelegentlich kontrollieren
- Entwurmung nach Empfehlung der Praxis
Wann zum Tierarzt
Bei sichtbaren Bandwurmgliedern, Schlittenfahren oder Verdauungsproblemen ist eine Abklärung sinnvoll. Mittel und Häufigkeit legt die Tierarztpraxis fest.