Worum geht es?
Sicheres Autofahren mit Hund beginnt mit der richtigen Sicherung, denn im Auto gelten Hunde rechtlich als Ladung und müssen so verstaut werden, dass sie bei einem Bremsmanöver weder sich noch andere gefährden. Bewährt haben sich eine Transportbox, ein Trenngitter oder ein Sicherheitsgurt mit Brustgeschirr. Damit die Fahrt zur Routine wird, helfen kurze Übungsfahrten vor längeren Strecken sowie regelmäßige Pausen mit Wasser und Auslauf. Um Übelkeit vorzubeugen, sollte die Fütterung etwa zwei Stunden vor Abfahrt enden. Niemals gehört ein Hund allein in ein aufgeheiztes Auto. Eine ungesicherte Beförderung kann zudem als Ordnungswidrigkeit gewertet werden; die genauen Details regeln die Straßenverkehrsordnung und die zuständigen Behörden. Eine gute Sicherung schützt so das Tier und alle Mitfahrenden gleichermaßen und macht die Fahrt entspannter.
Praktische Tipps
Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Übung wird die Fahrt für Ihren Hund zur Routine:
- Transportbox, Trenngitter oder Sicherheitsgurt mit Brustgeschirr verwenden
- Vor langen Strecken kurze Übungsfahrten einplanen
- Regelmäßige Pausen mit Wasser und Auslauf vorsehen
- Den Hund nie allein im aufgeheizten Auto zurücklassen
- Fütterung etwa zwei Stunden vor Abfahrt beenden, um Übelkeit vorzubeugen
Gut zu wissen
Eine ungesicherte Beförderung kann als Ordnungswidrigkeit gewertet werden; die Details regeln die Straßenverkehrsordnung und die zuständigen Behörden.