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Gelbliche Schleimhäute bei Reptilien

Tierart:Reptilien

Ursachen und Dringlichkeit können sich je nach Tierart unterscheiden.

Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was bedeutet das?

Gelblich verfärbte Schleimhäute können ein Hinweis auf eine Erkrankung der Leber sein. Wenn die Leber, ein zentrales Stoffwechsel- und Entgiftungsorgan, nicht mehr richtig arbeitet, etwa bei einer Leberverfettung, können sich gelbliche Farbstoffe im Körper anreichern und die Schleimhäute verfärben. Eine solche Verfärbung ist bei Reptilien schwer zu beurteilen und oft nur in Verbindung mit weiteren Krankheitszeichen sichtbar. Sie weist meist auf ein ernstes inneres Problem hin.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf folgende Hinweise:

  • ob die Verfärbung deutlich gelblich ist
  • Begleitzeichen wie Schwäche und Appetitlosigkeit
  • das Gewicht und Fressverhalten
  • die Fütterung und mögliche Verfettung
  • den Allgemeinzustand

Wann zum Tierarzt

Gelbliche Schleimhäute sollten tierärztlich abgeklärt werden, da sie auf eine ernste Lebererkrankung oder ein Organproblem hinweisen können.

Mögliche Ursachen

Wann ist es ein Notfall?
  • gelbliche Schleimhäute mit Schwäche und Apathie
  • Gelbfärbung mit Futterverweigerung
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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.