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Zahnstein beim Hund

auch: Zahnbelag · Parodontitis-Vorstufe

Hund★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-26
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Überblick

Aus weichem Zahnbelag wird durch Mineralien im Speichel harter Zahnstein. Er reizt das Zahnfleisch, fördert Entzündungen und kann langfristig zu Parodontitis und Zahnverlust führen.

Typische Symptome

  • Mundgeruch
  • Gelblich-braune Beläge an den Zähnen
  • Gerötetes oder blutendes Zahnfleisch
  • Vorsichtiges Kauen bei fortgeschrittenem Befund

Mögliche Ursachen

  • Fehlende Zahnpflege
  • Weiches Futter ohne Kauanreiz
  • Rasse- und altersbedingte Veranlagung

Wie der Tierarzt vorgeht

Eine professionelle Zahnreinigung erfolgt meist unter Narkose; dabei wird auch unter dem Zahnfleischrand gereinigt und der Zustand der Zähne beurteilt.

Was Sie zu Hause tun können

Regelmäßiges Zähneputzen mit hundetauglicher Zahnpasta, Kauartikel und zahnpflegendes Futter reduzieren neuen Belag.

Wann zum Tierarzt / Notfall

Kein Notfall, aber bei starkem Mundgeruch, blutendem Zahnfleisch oder Fressunlust tierärztlich abklären lassen.

Vorbeugung

Frühzeitig an die Zahnpflege gewöhnen, regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.