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Hauttumor bei Nagetieren

auch: Hautgeschwulst · Hautkrebs · Hautknoten

Nagetiere★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
Dringend
Zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Was ist das?

Ein Hauttumor ist eine Geschwulst, die aus den Zellen der Haut oder des darunterliegenden Gewebes entsteht. Solche Knoten können gutartig oder bösartig sein und lassen sich von außen oft nicht sicher unterscheiden. Manche wachsen langsam und stören kaum, andere wachsen schnell, platzen auf oder breiten sich aus. Weil das Aussehen allein keine sichere Aussage erlaubt, sollte jeder neue Knoten beurteilt werden.

Typische Anzeichen

Hauttumoren zeigen sich als Knoten an oder unter der Haut:

  • Eine tastbare Verdickung oder Wölbung
  • Wachstum über Tage bis Wochen
  • Manchmal offene, nässende oder blutende Oberfläche
  • Haarverlust über dem Knoten

Mögliche Ursachen

Die Entstehung hat verschiedene Hintergründe:

  • Hohes Alter
  • Erbliche Veranlagung
  • Chronische Hautreizungen oder Entzündungen
  • Hormonelle Einflüsse

Was Sie tun können

Beobachten und ertasten Sie den Knoten regelmäßig und merken Sie sich seine Größe und Beschaffenheit. Drücken oder reizen Sie ihn nicht.

Wann zum Tierarzt

Lassen Sie jeden neuen oder wachsenden Hautknoten tierärztlich untersuchen, da eine frühe Beurteilung die Behandlungsmöglichkeiten verbessert.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.