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Grauer Star bei der Katze

auch: Katarakt · Linsentrübung

Katze★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was ist das?

Beim Grauen Star, fachlich Katarakt, trübt sich die normalerweise klare Augenlinse ein, die das Licht im Auge bündelt. Durch die Trübung gelangt weniger Licht zur Netzhaut, sodass die Katze schlechter sieht. Im Auge erscheint die Pupille graulich oder milchig. Bei Katzen ist der Graue Star seltener als beim Hund und tritt eher als Folge von Entzündungen, Verletzungen oder im Alter auf.

Typische Anzeichen

Der Graue Star entwickelt sich meist langsam.

  • graulich-milchige Trübung in der Pupille
  • zunehmend schlechteres Sehen
  • Unsicherheit, besonders bei wenig Licht
  • vorsichtigeres Bewegen
  • Anstoßen an Gegenständen

Mögliche Ursachen

Eine Linsentrübung kann verschiedene Ursachen haben.

  • altersbedingte Veränderungen
  • Folge von Augenentzündungen
  • Verletzungen des Auges
  • selten Stoffwechselerkrankungen

Was Sie tun können

Halten Sie die Umgebung einer sehbeeinträchtigten Katze gleich und räumen Sie Hindernisse weg. Beobachten Sie, wie gut sich Ihre Katze orientiert.

Wann zum Tierarzt

Bei einer Trübung der Pupille oder Anzeichen von Sehverschlechterung sollten Sie das Auge tierärztlich untersuchen lassen.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.