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Fehlernährung beim Hund

auch: unausgewogene Ernährung · falsche Fütterung · Ernährungsfehler

Hund★ Tiermedizinisch aufbereitetStand: 2026-06-28
Erstellt von der VetGuru-Redaktion · tiermedizinisch aufbereitet und redaktionell geprüft
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Zustand im Blick behalten, bei Verschlechterung zum Tierarzt.

Was ist das?

Von Fehlernährung spricht man, wenn die Fütterung nicht den Bedürfnissen des Hundes entspricht, sei es durch ein Zuviel, ein Zuwenig oder ein Ungleichgewicht bestimmter Nährstoffe. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für die Gesundheit, das Wachstum und das Wohlbefinden. Über längere Zeit kann eine unausgewogene Fütterung verschiedene Beschwerden hervorrufen, etwa an Haut, Fell oder Verdauung. Auch Über- oder Untergewicht können die Folge sein.

Typische Anzeichen

Die Anzeichen einer Fehlernährung entwickeln sich oft schleichend. Mögliche Hinweise sind:

  • stumpfes Fell oder Hautprobleme
  • Über- oder Untergewicht
  • nachlassende Aktivität und Leistungsfähigkeit
  • Verdauungsbeschwerden
  • vermehrtes Fressen ungeeigneter Dinge

Mögliche Ursachen

Fehlernährung kann verschiedene Ursachen haben. Häufige Faktoren sind:

  • einseitige oder unausgewogene Fütterung
  • ungeeignete oder minderwertige Futtermittel
  • zu große oder zu kleine Futtermengen
  • zu viele Leckerlis oder Essensreste
  • nicht an Alter und Aktivität angepasste Fütterung

Was Sie tun können

Achten Sie auf eine ausgewogene, an Alter, Größe und Aktivität angepasste Fütterung und vermeiden Sie zu viele Zusatzhappen. Beobachten Sie das Gewicht und den Zustand von Fell und Haut Ihres Hundes regelmäßig. Stellen Sie das Futter bei Bedarf nur langsam und schrittweise um.

Wann zum Tierarzt

Wenn Ihr Hund trotz Fütterung abnimmt, stark zunimmt oder anhaltende Haut- und Verdauungsprobleme zeigt, sollten Sie eine Tierarztpraxis um Rat fragen. Eine Beratung hilft, die Fütterung passend zu gestalten.

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Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keinen Tierarztbesuch. Keine Diagnose oder Behandlung. Im Notfall sofort eine Praxis oder Tierklinik aufsuchen.