Worauf es ankommt
Seniorenfutter für den älteren Hund berücksichtigt, dass sein Nährstoffbedarf sich mit dem Alter verändert. Ältere Hunde haben oft einen geringeren Energiebedarf, brauchen aber weiterhin hochwertiges Eiweiß und gut verdauliche Nährstoffe. Wählen Sie deshalb ein altersgerechtes Futter mit angepasstem Energiegehalt und verteilen Sie die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten, damit die Verdauung entlastet wird. Sorgen Sie außerdem für ständig frisches Wasser an gut erreichbaren Stellen und beobachten Sie Appetit sowie Kotbeschaffenheit regelmäßig, um Veränderungen früh zu bemerken. So bleibt Ihr Hund auch im Alter gut versorgt, ohne unnötig zuzunehmen. Verweigert Ihr Hund das Futter dauerhaft, nimmt er ab oder erbricht er, sollten Sie ihn tierärztlich untersuchen lassen.
Praktische Tipps
- Wählen Sie ein altersgerechtes Futter mit angepasstem Energiegehalt.
- Verteilen Sie die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten.
- Sorgen Sie für ständig frisches Wasser an gut erreichbaren Stellen.
- Beobachten Sie Appetit und Kotbeschaffenheit regelmäßig.
Wann zum Tierarzt
Wenn Ihr Hund das Futter dauerhaft verweigert, abnimmt oder erbricht, lassen Sie ihn tierärztlich untersuchen.