Worauf es ankommt
Ältere Hunde haben oft einen geringeren Energiebedarf, brauchen aber weiterhin hochwertiges Eiweiß und gut verdauliche Nährstoffe.
Praktische Tipps
- Wählen Sie ein altersgerechtes Futter mit angepasstem Energiegehalt.
- Verteilen Sie die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten.
- Sorgen Sie für ständig frisches Wasser an gut erreichbaren Stellen.
- Beobachten Sie Appetit und Kotbeschaffenheit regelmäßig.
Wann zum Tierarzt
Wenn Ihr Hund das Futter dauerhaft verweigert, abnimmt oder erbricht, lassen Sie ihn tierärztlich untersuchen.