Das steckt dahinter
Unterforderte Hunde entwickeln oft Unruhe, Bellen oder Zerstörungsverhalten. Neben Bewegung brauchen sie auch geistige Aufgaben. Eine gute Mischung sorgt für einen zufriedenen, ausgeglichenen Hund.
Was Sie tun können
Sorgen Sie für abwechslungsreiche Beschäftigung im Alltag.
- Bauen Sie Such- und Schnüffelspiele ein.
- Nutzen Sie Futterspiele und Denkaufgaben.
- Variieren Sie die Spaziergänge und Routen.
- Wechseln Sie zwischen Bewegung und Ruhe.
Häufige Fehler
Nur körperliche Auslastung ohne geistige Aufgaben macht den Hund oft zappelig. Auch Dauerbespaßung ohne echte Ruhephasen führt zu Überdrehtheit.